Parasit

Wie gefräßige Geier zieht die Einsamkeit ihre Kreise über meinem Kopf und ich warte darauf gefressen zu werden, hineinzufallen in das tiefe Loch der Depression.

Mein Gehirn ist voll mit Erinnerungen und Gedanken, die sich wie dicke, weiße Maden in jede Zelle fressen und meinen Körper mit deinem Bild vergiften.

Ich habe es versteckt in der hintersten Ecke meines Kopfes, in der Hoffnung, nie wieder von ihm belästigt zu werden.

Doch ist es zu anstrengend die Gefühle, die mich täglich an dich denken lassen, einzusperren, zurückzuhalten, auszumerzen, wie einen unerwünschten Parasiten!

12.1.10 21:30

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